Minolta MC Tele Rokkor-PF 1:2.8 f=135 mm – Bokeh und Vignettierung

Auf Grund des offenblendig sehr schönen und weichen Bokehs sowie des retromäßigen Farblooks verwende ich das Minolta MC Tele Rokkor-PF 1:2.8 f=135 mm (MC II -Variante) sehr gerne für Portraits und Nahaufnahmen. Obwohl das Objektiv annähernd 50 Jahre alt ist produziert es noch immer sehr ansprechende Bilder und ist mit passendem Adapter vom SR-Bajonett auf das Bajonett der Kamera problemlos an moderne spiegellose Systemkameras zu adaptieren. Die Einstellung erfolgt dann komplett manuell, wobei Fokus-Peaking eine gute Hilfe zur Fokussierung ist.

 

Minolta MC Tele Rokkor-PF 1:2.8 f=135 mm

 

 

Bokeh MinoltaMC Tele Rokkor-PF 1:2.8 f=135 mm:

  • Blende 2.8
  • Blende 4
  • Blende 5.6
  • Blende 8
  • Blende 11
  • Blende 16
  • Blende 22

Eine sehr schöne Freistellung bei den offenen Blenden, ab Blende 8 wird der Hintergrund  zunehmend unruhiger.

 

Hier noch eine zweite Testreihe für das Bokeh:

  • Blende 2.8
  • Blende 4
  • Blende 5.6
  • Blende 8
  • Blende 11
  • Blende 16
  • Blende 22

 

Vignettierung Minolta MC Tele Rokkor-PF 1:2.8 f=135 mm:

Bereits bei den Bokeh-Bildern ist die Vignetierung bei den großen Blendenöffnungen deutlich zu sehen. Im Gegensatz zu mancher modernen Kombination Objektiv/Kamera gibt es hier keine Bildkorrektur in der Kamera.

Bei Blende 2.8 ist die Vignettierung sehr deutlich vorhanden, danach nimmt sie sofort stark ab und ab 5.8 ist kaum noch etwas davon zu sehen.  Für die Art Fotos, die man mit diesem Objektiv gestaltet, überhaupt kein Problem.

 

  • Blende 2.8
  • Blende 4
  • Blende 5.6
  • Blende 8
  • Blende 11
  • Blende 16
  • Blende 22

 

Blende 2.8 und Blende 8 im direkten Vergleich:

(alle Bilder „out of the cam“ jpg, unbearbeitet)

 

(C) alle Fotos: Harald Halfpapp

 

 

 

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